Interviews

 

 

EIN KUNSTSCHATZ, KEIN BüROSCHMUCK!

 

Heiterkeit, Stirnrunzeln, Begeisterung: Die 1760 Werke der Zuger Kunstsammlung sorgen für unterschiedlichste Reaktionen, wie Aldo Caviezel und Tanja Vogel vom Amt für Kultur versichern. Beim Ankauf werden die beiden von Kunstprofis beraten.

 

von Sabine Windlin

 

Herr Caviezel, Ihr Büro gleicht einer kleinen Kunstgalerie, ist gut bestückt mit Bildern, Fotos und Skulpturen unterschiedlichster Stilrichtungen. Der Rücken stärkt Ihnen in Form eines grossformatigen Bildes Josef Herzog. Was bedeutet Ihnen dieses Werk aus der Zuger Kunstsammlung?
Aldo Caviezel: Sehr viel! Als ich fünf Jahre alt war, zog Josef Herzog mit seiner Familie in das gleiche Haus am Oberwiler Kirchweg, wo wir wohnten. Herzog richtete sein Atelier im Keller ein, wo es bis zu vier Meter hohe Räume hatte. Er arbeitete aber auch auf der grossen Veranda der herrschaftlichen, in den 20-er Jahren gebauten Villa. Dieser Künstler, seine Arbeit und sein Wirken haben mich immer sehr beeindruckt und ich liebte es, ihn in seinem Atelier zu besuchen. In bester Erinnerung ist mir, wie sich Herzog darüber ärgerte, als eines Tages die von ihm bevorzugte Ölkreide nicht mehr erhältlich war, weil die Manufaktur die Produktion einstellte. Er hat laut protestiert, wurde richtig wütend, wie es seiner emotionalen Art entsprach.

 

Der persönliche Bezug zum Künstler kann ein Werk für den Betrachter oder Besitzer aufwerten, tritt jedoch in den Hintergrund, sobald der Kanton als Kunstsammler auftritt. Wer bestimmt, was wann für die Sammlung gekauft wird?
Tanja Vogel: Die Entscheide über Ankäufe kommen in Zusammenarbeit mit der siebenköpfigen Kunstankaufsgruppe zustande. Diese berät das Amt für Kultur und begleitet Aldo Caviezel und mich an Anstellungen in Galerien oder etablierten Ausstellungsräumen, die uns relevant und sehenswert erscheinen. Wichtig ist, dass Zuger Kunstschaffende an den Ausstellungen beteiligt sind, da nur ihre Werke für einen Ankauf in Frage kommen.

 

Die Geschmäcker sind verschieden. Es ist wohl kaum so, dass sich alle Beteiligten immer einig sind, welche Werke den qualitativen Anforderungen für die Sammlung entsprechen.
Tanja Vogel: Es geht nicht um Geschmack, es geht, wie Sie es richtig sagen, um Qualität und Inhalt. Es kann vorkommen, dass bei einem Ausstellungsbesuch alle Beteiligten von einem Künstler oder einem bestimmten Werk sehr angetan sind und ein Ankauf relativ schnell in Betracht gezogen wird. Manchmal gehen die Meinungen aber auch auseinander und es braucht mehrere Sitzungen, an denen intensiv diskutiert und argumentiert wird, bevor die Ankaufsgruppe als Gremium eine Entscheidung fällt. Diese Diskussionen bringen alle Beteiligten in ihrem Kunstverständnis weiter.
Aldo Caviezel: Die von der Kantonalen Kulturkommission gewählten Mitglieder der Ankaufsgruppe nehmen ihre Rolle vorbildlich wahr. Sie verstehen es, durch ihr kunsthistorisches Knowhow, ihre gute Vernetzung in der Kunstszene und ihre Leidenschaft für den Kunstdiskurs eine exzellente Grundlage für Entscheide zu schaffen. Sie sind im Stande, Kunst und Künstler in einen grösseren Kontext zu stellen, etwas, was ich mir als - sagen wir - „kompetenter Generalist“ nicht anmassen würde. Ich staune immer wieder über die qualitativ hochstehenden Argumente dieser beherzt agierenden Profis, die in der Schweizer, teilweise aber auch in der internationalen Kunstszene bestens vernetzt sind.

 

Wird Ihnen, wenn Sie als offizielle Vertreter des Kantons eine Ausstellung besuchen, der rote Teppich ausgerollt, in der Hoffnung, dass der Kanton ein Bild ankauft?
Aldo Caviezel: Wir bewegen uns ganz unverkrampft und kündigen unsere Besuche nicht an. Vernissagen meiden wir ohnehin, da sie sich nicht eignen, um sich vertieft mit den präsentierten Werken auseinanderzusetzen. Es ist auch nicht so, dass uns Künstler anrufen und ihre Werke für einen Ankauf der Kantonalen Kunstsammlung empfehlen können. Auf solche Offensiven würden wir nicht reagieren. Atelierbesuche machen wir nur, wenn wir zuvor eine Ausstellung eines Künstlers gesehen haben, dieser aber nicht durch eine Galerie vertreten ist.
Tanja Vogel: Der Ankauf über den Kunstmarkt, also via Galeristen, ist ein sehr wichtiger Aspekt der Sammelstrategie und schützt uns ein Stück weit auch vor so genannten Hobbykünstlern. Dies ist nicht despektierlich gemeint. Aber wir müssen unterscheiden, wer das Kunstschaffen mit einem professionellen Anspruch verfolgt und wer bloss kreative Freizeitgestaltung betreibt. Letzteres zu finanzieren, ist nicht Aufgabe des Kantons. Gerade im kleinräumigen Kanton Zug ist es wichtig, unter Umständen auch eine gewisse Distanz zu wahren, um sicherzustellen, dass die Kunstsammlung als offizielles Förderinstrument eingesetzt und nicht als Freundschaftsdienst verstanden wird.

 

Für Ankauf, Unterhalt und Bewirtschaftung der Kunstsammlung stehen jährlich rund 90‘000 Franken aus dem Lotteriefonds zur Verfügung. Wie liest sich dieser Betrag im Verhältnis zu anderen kantonalen Kunstsammlungen?
Tanja Vogel: Wir bewegen uns im Mittelfeld. Der Kredit ist seit 1999 gleich hoch. Auch wenn diese Summe vor 16 Jahren natürlich im Verhältnis zu heute mehr Wert war, handelt es sich nach wie vor um einen respektablen Betrag. Zum Vergleich: Der Kanton Luzern verfügt über einen Ankaufskredit von 80‘000 Franken, im Kanton Zürich liegt der Betrag bei 700‘000 Franken. Im Gegensatz zu gewissen Kantonen, die mit einem Galeristen-Rabatt einkaufen, verzichtet der Kanton Zug bewusst auf solche Vergünstigungen. Es kam aber schon vor, dass wir eine Galerie wissen liessen, dass wir den Preis für ein bestimmtes Werk als zu hoch erachteten und deshalb von einem Ankauf absahen.

 

Der Kanton als Mäzen hat nicht gleich freie Hand beim Sammeln wie ein Privater. Es müssen diverse künstlerische Gattungen, Formen und Inhalte vertreten sein, arrivierte Kunstschaffende und junge Talente. Stimmt der „Mix“ der Zuger Sammlung?
Aldo Caviezel: Ja, die Sammlung stellt ein einzigartiges Zeitdokument des regionalen Kunstschaffens dar. Dies bedingt aber auch, dass wir uns proaktiv und konstant mit der Szene auseinandersetzen und bei Schenkungen höchst zurückhaltend sind. Eine Schenkung bedeutet immer auch Aufwand bei der Inventarisierung, Pflege und Bewirtschaftung. Es kommt häufig vor, dass uns Leute aus einem Nachlass Werke anbieten. In 99 % der Fälle müssen wir aber ablehnen, sei es, weil die Legate nicht in unsere Sammlung passen, oder weil wir keine adäquate Lagerung oder Pflege der Werke gewährleisten können. Dies muss man gegenüber den Anbietern klar kommunizieren, ohne jedoch zu brüskieren. Man darf nicht vergessen: Diese Leute wollen etwas Gutes tun und gehen davon aus, dass der Kanton ihr Geschenk freudig entgegennimmt. Mit diesem Problem der Schenkungen sind übrigens auch andere Kantone konfrontiert. Nur weil ein Künstler zeitlebens gefördert wurde, heisst dies nicht, dass ein Anspruch besteht, dass dessen Werke auch nach seinem Ableben gesammelt werden.

 

Besteht durch das „amtlich geförderte“ oder gar „politisch orchestrierte“ Sammeln nicht die Gefahr, dass einer Sammlung die persönliche Handschrift oder die Eigenwilligkeit fehlt?
Tanja Vogel: Die Zuger Sammlung ist sehr wohl charakterstark und beinhaltet einige eigenwillige und ausgefallene Werke; man braucht sich die einzelnen Werke nur anzuschauen. Aber der Charakter der Zuger Sammlung hat sich im Laufe der Jahre auch gewandelt. Angefangen hat alles mit dem Wunsch nach „Büroschmuck“ einzelner Regierungsräte oder Chefbeamte. Erst im Laufe der Zeit ist eine professionell kuratierte und inventarisierte Sammlung entstanden, die später beispielsweise auch Videos beinhaltete. Generell lässt sich sagen: Kunst ist ephemerer geworden. Denken wir nur an das Genre der Performances, welches in der Sammlung nicht vertreten ist. Soll das so bleiben und bleibt man auch in Zukunft werkorientiert, weil diese Kunst leichter vermittelbar ist? Oder will man sich hier öffnen? Mit diesen Fragen wird man sich künftig beschäftigen müssen.

 

Eine Kunstsammlung sagt immer auch viel über den Sammler aus. Was sagt die Zuger Sammlung über ihre Sammler aus?
Aldo Caviezel: Wenn mit Sammler die Mitglieder der Ankaufsgruppe und mich selber eingeschlossen gemeint sind, dann stellt die Sammlung kein Abbild von uns dar. Und es wäre auch schlecht, wenn dem so wäre! Vielmehr bildet die Sammlung das aktuelle und vergangene Kunstschaffen im Kanton Zug ab. Mir ist wichtig, nicht für das Depot zu sammeln. Zudem steht nicht nur die Förderung des einzelnen Künstlers im Fokus. Vielmehr haben wir auch die Allgemeinheit, die Einwohner von Zug vor Augen. Ihnen gehört dieser Kunstschatz! Ich erinnere mich an Diskussion über den Ankauf einer Installation. Alle Mitglieder der Ankaufsgruppe waren begeistert von der künstlerischen Idee dieses Werks, doch zeichnete sich ab, dass sich dieses  schlicht nicht öffentlich präsentieren liess, nicht zuletzt auch aus feuerpolizeilichen Gründen, weshalb wir schliesslich auf einen Ankauf verzichteten: Ein richtiger Entscheid. Gleichzeitig muss man aufpassen, dass das Kriterium der Präsentierbarkeit nicht zum vordringlichen Argument wird und dadurch zum vornherein spannende Kunstwerke von der Sammlung ausgeschlossen werden.

 

Wie gross ist das Interesse der kantonalen Angestellten an der Kunstsammlung? Nutzen sie die Möglichkeit, ihre Büros mit eigenhändig ausgewählten Kunstwerken zu bestücken?
Tanja Vogel: Das Interesse ist gross und wird von Jahr zu Jahr grösser. Jeweils im Frühling und im Herbst werden alle kantonalen Angestellten eingeladen, die sich für ein Werk aus der kantonalen Kunstsammlung interessieren. Meist sind das zirka vierzig Leute. Bei einem Erstgespräch verschaffen wir uns Überblick über die räumlichen Verhältnisse und holen die Wünsche der Interessenten ab. Die mit unserer Beratung und Unterstützung getroffene Vorauswahl wird den Interessenten dann bei einem zweiten Termin im Depot präsentiert, wo sie sich dann für ein Werk oder eine Werkgruppe entscheiden können.
Aldo Caviezel: Das Angebot gilt für alle, die einen Arbeitsplatz haben, unabhängig von Stellung, Funktion oder Lohnklasse. Die Leute scheinen die Möglichkeit, ein Werk aus der Kunstsammlung für ihr Büro auszuleihen, zu schätzen und nehmen es als eine niederschwellige und sympathische Art der Kunstvermittlung wahr. Dies liegt sicher auch daran, dass wir kein abgehobenes Kunstverständnis haben und nicht erwarten, dass man vor lauter Ehrfurcht vor den Werken erstarrt. Im Gegenteil: wir freuen wir uns, wenn jemand eine Beziehung zu einem Kunstwerk aufbaut.
Tanja Vogel: Angestellte, die vorher keinen Zugang zur modernen Kunst hatten, finden es plötzlich reizvoll, sich durch die Möglichkeit, Kunst an den Arbeitsplatz zu holen, mit konkreten Fragen beschäftigen zu müssen: Was spricht mich an? Was nicht? Und warum ist das so?
Aldo Caviezel: Die Kunstwerke, die mich in meinem eigenen Büro umgeben, sind zum täglichen Begleiter geworden. Ich möchte sie nicht mehr missen. Sie sind nicht einfach Dekoration, sondern mit Geschichten und Erlebnissen verbunden. Wer den persönlichen Zugang zu einem bestimmten Kunstwerk findet, schaut dadurch auch andere, fremde Kunstwerke mit anderen Augen an. Die Kunstwerke, die hier bei uns im Amt für Kultur zu sehen sind, dienen auch immer wieder als Türöffner für Gespräche. Manche Werke provozieren Kopfschütteln und Unverständnis, andere ernten Zuspruch oder Bewunderung. Kaum je aber wird die Kunst einfach ignoriert.
Tanja Vogel: Ich habe sogar schon erlebt, dass Kunstwerke, wenn sie entfernt oder umplatziert werden, von Besuchern vermisst werden, so sehr haben sie sich an deren Präsenz gewöhnt. Besonders gross war das Echo, als vor zwei Jahren in der Sicherheitsdirektion eine Textil-Installation von Anna-Margrit Annen entfernt wurde, weil Teile davon gewaschen bzw. ersetzt werden mussten. Die Leute reagierten höchst interessiert und wollten wissen, was da vor sich ging.

 

Besucher oder Kunden der kantonalen Verwaltung profitieren ebenfalls von den Werken. Kann Kunst das Image der „staubigen Amtsstube“ korrigieren?
Aldo Caviezel: Wir haben keine staubigen Amtsstuben, insofern gibt es nichts zu korrigieren oder „aufzupeppen“ und lange Wartezeiten versuchen wir ohnehin zu vermeiden. Hingegen finde ich es äusserst interessant zu sehen, welche Kunstwerke in den Büros anderer Kollegen der Verwaltung hängen. Da erlebt man hin und wieder eine Überraschung.
Tanja Vogel: Im Unterschied zum Kanton Zürich, der seine kuratorischen Konzepte nur für öffentliche Räume in der Verwaltung umsetzt, gehen wir auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Das kann  dazu führen, dass sich ein Mitarbeiter für eine Landschaftsdarstellung aus dem 19. Jahrhundert entscheidet und seine Kollegin, mit welcher er das Büro teilt, für abstrakte Kunst oder ein grafisches Werk. Da muss man dann bürointern diskutieren und eine Lösung finden, die für alle stimmt.

 

Frau Vogel, Sie treten per Ende April 2015 von Ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Amt für Kultur zurück. Welches Kunstwerk wird Ihnen am meisten fehlen?
Tanja Vogel: Das Bild „Am Weg“ von Anna-Margrit Annen, welches 2007 entstanden ist. Es hängt bei uns im Sitzungszimmer und hat mich durch die sechs Jahre begleitet, die ich hier gearbeitet habe. In diesem Bild kann ich mich verlieren, denn es strahlt eine Vielschichtigkeit aus und spricht mich immer wieder auf unterschiedliche Weise an. Die Aussage und Farbigkeit ändern sich je nach Tageslicht und Distanz, die man zum Bild einnimmt. Es fliesst und leuchtet auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Die als Astwerk wahrnehmbaren Linien haben für mich auch eine metaphorische Komponente. Ich sehe Weggabelungen, die in unterschiedliche Richtungen führen. Ein Bild also, dass ganz besonders auch meine momentane berufliche Situation aufnimmt, in der offen ist, was nachher kommt.


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• Tanja Vogel, Jg. 1973, hat Geschichte und Germanistik in Zürich und Trieste (I) studiert, arbeitete als Direktionsadjunktin im Schweizerischen Bundesarchiv, war in der Unternehmenskommunikation von internationalen Unternehmen tätig und absolvierte ein Nachdiplomstudium in Kulturmanagement an der Universität Basel. Die zweifache Mutter, in Zürich wohnhaft, trat ihre 50-%-Stelle im Amt für Kultur 2009 an, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin die Zuger Kunstsammlung betreute und für die kantonalen Förderbeiträge und das Gesuchswesen zuständig war. Per Ende April 2015 verlässt sie die kantonale Verwaltung.

• Aldo Caviezel, Jg. 1969, leitet das Amt für Kultur seit November 2013. Ursprünglich Primarlehrer, wechselte er nach vielen Jahren im Bildungswesen sein Berufsfeld und kam zur Kultur, wo er in diversen Positionen auf verschiedenen Ebenen tätig war. Vor seinem Amtsantritt in Zug war Caviezel Leiter der Fachstelle Kultur in Thalwil. Auch er absolvierte das Masterprogramm Kulturmanagement der Universität Basel. Er ist zudem Gitarrist der Rockband Humanoids und Sänger der Mundartformation Trio Euter. Caviezel istVater eines Sohnes und wohnt in Unterägeri.

 

Am Anfang war Amiet

 

Das Inventar der Zuger Kunstsammlung wird seit 1974 geführt. Ankäufe wurden aber schon früher getätigt. Eines der ersten Werke aus der Sammlung dürfte das Bild „Thunersee mit Ledischiff“ von Cuno Amiet gewesen sein. Der aktuellste Ankauf betrifft die Installation „Kontinentaldrift“ von Georg Keller, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Rohstoffplatz Zug. Seit 2010 nehmen externe Fachpersonen Einsitz in die Kunstankaufsgruppe mit dem Ziel, das Amt für Kultur bei Ankäufen professionell zu beraten. Für die Sammlung stehen jährlich 90‘000 Franken aus dem Lotteriefonds zur Verfügung. Sie besteht aus 1670 Objekten, von denen jeweils rund zwei Drittel (gegenwärtig 1141 Werke) in Räumen der öffentlichen Verwaltung (inkl. Gefängnisse, Kantons- und Obergericht, Ombudsstelle etc.) ausgestellt sind. Die nicht präsentierten Werke lagern in einem Depot an der Hofstrasse in Zug. Das Zuger Kantonsspital und die Kantonsschule Zug verfügen über eine eigene Kunstsammlung.